Solitaire, das jeder kennt – als Roguelike-Run mit Bossen, Shop und Neon.
Animierte Darstellung: Drei Karten werden ausgeteilt, der Punktestand aus Chips mal Multiplikator zählt hoch.
„Klondike war immer vorbei, bevor es spannend wurde.“
Die Idee
Klondike, aber als Run. Jede Karte, die auf der Bank landet, bringt Chips; ein Multiplikator skaliert den Ertrag – Chips × Mult. Jede Runde hat ein Punkteziel, das mit jeder Ante steigt. Wer Ante 8 schafft, hat gewonnen; danach geht es im Endlosmodus um den Highscore.
Zwischen den Runden öffnet ein Shop mit Perks, Spezialkarten und Einmal-Items, dazu eine Ökonomie aus Coins und Zinsen. Gekauftes lässt sich wieder verkaufen, und alles ist im Spiel-Lexikon erklärt.
Bosse, die mitdenken
Alle drei Antes kommt ein Boss. Jeder der sieben Herausforderer kontert eine andere Strategie, das Finale heißt GROSSE STEUER und spricht. Die Bosse sind animierte Pixel-Sprites, direkt auf Canvas gezeichnet. Welcher Boss kommt, sieht man schon im Shop, damit man sich vorbereiten kann.
Für das Handy gebaut
Gesteuert wird per Antippen: einmal tippen oder doppelt tippen legt eine Karte direkt auf die Bank. Auf dem iPhone lässt sich Klondaire zum Home-Bildschirm hinzufügen und läuft dann wie eine App, offline und mit automatischen Updates über einen Service Worker.
- 10 Start-Decks mit echten Trade-offs, freigeschaltet mit der Währung VOLT
- 8 Schwierigkeitsgrade von NORMAL bis HARDCORE
- Tages-Challenge mit festem Seed für alle, Ranglisten für Woche, Monat und ewig
- Duelle: Freunde mit dem eigenen Blatt herausfordern
- Cloud-Speicherstand über einen 8-stelligen Code
Ohne Framework
Klondaire ist reines JavaScript, ohne Build-Schritt und ohne Abhängigkeiten. Fünf interaktive WebGL-Shader-Hintergründe reagieren auf Maus und Touch, CRT-Scanlines lassen sich stufenlos regeln, und ein Energiesparmodus friert alle Animationen ein. Der optionale Cloud-Save läuft über Supabase, abgesichert mit Row-Level-Security.
Die Struktur ist bewusst so gehalten, dass später eine Steam-Version entstehen kann.